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Das Integrationskonzept der Stadt Oelde

Um die Integrationsarbeit weiter zu verbessern, wurde mit Hilfe des Förderprogramms KOMM-IN des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Institut für interkulturelle Management- und Politikberatung (imap) ein Integrationskonzept mit Bürgerbeteiligung erstellt, das die Integrationsarbeit für Oelde effizienter gestalten soll. Gemeinsam ist ein Prozess zur Entwicklung eines Integrationskonzeptes ins Leben gerufen worden, der viele Bürgerinnen und Bürger sowie Akteure der Integrationsarbeit in der Stadt Oelde aktiv einbezogen hat. In drei Arbeitsgruppen mit den Handlungsfeldern „Arbeit und Soziales“, „Erziehung, Bildung und Sprache“ und „Kultur und Freizeit“ wurden Ziele und Maßnahmen für die Integrationsarbeit in Oelde diskutiert und formuliert. Die Ergebnisse aus diesem Prozess sind durch das imap Institut in Zusammenarbeit mit der Stadt Oelde in dem vorliegenden Integrationskonzept zusammengefasst  worden.

 

Als Querschnittsaufgaben wurden in den Arbeitsgruppensitzungen die Bereiche „Vernetzung“, „Gezielte Öffentlichkeitsarbeit“, „Transparenz der Angebote“ und „Förderung der Partizipation der Migrantinnen und Migranten“ herausgearbeitet.


In der Gesamtschau der Vielzahl der Maßnahmen, die zur Umsetzung angeregt wurden, und unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Auftaktkonferenz, kristallisierten sich drei Schwerpunkte heraus, die als besonders dringlich angesehen und deshalb bei der Umsetzung besonderes Augenmerk bekommen müssen und sofort in Angriff genommen werden sollten.

 

1.      Sprachförderung
2.      Eltern- und Bildungsarbeit
3.      Interkultureller Dialog

 

Die prozessorientierten Handlungsempfehlungen umfassen folgende Punkte:

 

1.      Einrichtung eines Integrationsmanagements
2.      Aufbau von projektbezogenen Integrationspartnerschaften
3.      Ausbau der interkulturellen Öffnung
4.      Beratung über Fördermittel

 

Das vollständige Integrationskonzept können Sie hier herunterladen.