Druckansicht Stadt Oelde



Standortpolitik mit Augenmaß

Wirtschaftspolitik erfolgreich zu gestalten, ist eine verantwortliche und anspruchsvolle Aufgabe. Es gilt, einerseits mit günstigen Steuersätzen den eigenen Standort zu sichern, andererseits den finanziellen Handlungsspielraum für die Stadt Oelde zu erhalten. Eine Gradwanderung, die in Oelde in den vergangenen Jahren außerordentlich gut gelungen ist und zu zahlreichen Neuansiedlungen von Unternehmen geführt hat.  


Direkt an der A 2: Sofort verfügbare Gewerbeflächen

 

Die Bereitstellung von attraktiven Gewerbe- und Industrieflächen sind ein wichtiges Standbein unserer Wirtschaftspolitik. 
Das Gewerbegebiet Oelde A 2 mit dem Möbelzentrum Zurbrüggen als Frequenzbringer liegt direkt an der Oelder Abfahrt der A 2. Ein strategischer Unternehmensstandort!

Weitere Informationen zum Gewerbegebiet Oelde A 2

 

150 ha inmitten des Maschinenbauclusters der wirtschaftsstarken Regionen Münsterland und OWL. In Solitärlage, ohne komplizierte Bauauflagen zu einem konkurrenzfähigen Preis: das sind die starken Argumente für AUREA !

Weitere Informationen zu AUREA - Das A 2 Wirtschaftszentrum


Fachhochschulstandort Oelde

 

Große Freude in Oelde: nach dem Beschluss des Landeskabinetts NRW im Dezember 2008 werden aus Landesmitteln auch in Oelde zusätzliche Studienplätze  eingerichtet. Zukünftig werden gemeinsam mit den Standorten Ahlen und Beckum die Studiengänge Maschinenbau und Elektrotechnik angeboten.

 

Für den Standort Oelde bedeutet diese Entscheidung ein ungemeiner Vorteil im Wettbewerb um die cleversten Köpfe, die die Oelder Wirtschaft in Zukunft benötigt.

 

Das Oelder Unternehmen Haver & Boecker, Drahtweberei und Maschinenfabrik, hatte bereits zuvor gemeinsam mit derFachhochschule Südwestfalen in Meschede und der Siemens Nixdorf AG Studienplätze in Oelde eingerichtet. Angeboten werden dort die Fachrichtungen Wirtschaft, International Management with Engineering und Wirtschaftsingeneur mit Bachelor-Abschluss nach dreieinhalb Jahren und der Möglichkeit eines aufbauenden Masterstudiengangs.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.


11 Versprechen an die Wirtschaft


Die 13 Städte und Gemeinden im Kreis sowie die Kreisverwaltung haben ein Paket von 11 Servicezusagen für die heimische Wirtschaft geschnürt.  
Schneller, besser, unkomplizierter: Die Verwaltungen haben sich hohe Ziele gesteckt, an denen sie sich zukünftig messen lassen wollen.
Werden vollständige Anträge eingereicht, werden die Behörden künftig innerhalb von 30 Tagen über gewerbliche Bauvorhaben entscheiden. Nach spätestens sieben Tagen sollen Unternehmen Informationen zum Verfahren gegeben werden. Innerhalb von fünf Arbeitstagen werden auf Wunsch Besprechungen mit Unternehmern durchgeführt.
„Es ist schön, wenn dem Mittelstand der rote Teppich ausgerollt wird", meinte Karl-Friedrich Schulte-Uebbing, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen. Besonders freut es ihn, dass die Verwaltungen bei den oft langwierigen Baugenehmigungsverfahren Tempo machen wollen. „Unternehmen wollen wissen, woran sie sind. Und das schnell", sagte der IHK-Hauptgeschäftsführer.

Die einzelnen Serviceversprechen und weitere Details finden Sie hier...